Verliebt, verlobt, verheiratet…

04 Jun, 2013

Der klassische Dreiklang – verliebt, verlobt, verheiratet überwiegt definitiv in der Gesellschaft. Die Vorstellung sich versprochen zu sein, erwirkt immer noch eine große Romantik. Dazu gehört auch dies mit Freundschafts-, Verlobungs- und Eheringen zu besiegeln.

Wenn Königshäuser Verlobungen und Hochzeiten bekanntgeben, steht die Medienwelt Kopf. Auch in Hollywoodfilmen bei denen meist sehr attraktive, charmante und wohlhabende Darsteller mehrkarätige Solitäre aus der Jackettasche oder gar aus Glückskeksen zaubern, können sich die meisten Zuschauer der Schwärmerei nicht erwehren. Wer möchte nicht bei Tiffany frühstücken, obendrein lunchen und noch dinieren – dazu ein Ring überreicht bekommen, der den Pakt besiegelt… Den härtesten Edelstein der Welt im Wert von drei Monatsgehältern am Ringfinger zu tragen – das ewige Symbol der Liebe, auch wenn es materialistisch erscheint.  Aber bei einer der wichtigsten – wenn nicht gar der bedeutsamsten – Entscheidung sollte man nicht an der falschen Stelle sparen. Letztendlich sollte der Hochzeitsring ein Leben lang getragen werden.

Symbolische Handlungen kommen gerade in turbulenten Zeiten, in denen Rituale und Traditionen Sicherheit geben, nie aus der Mode. Es muss auch nicht steif ablaufen, jeder kann seine eigene Form –auch ohne förmliches Essen oder Verlobungsannonce – wählen.

Vermutlich ist die Zeit zwischen Verlobung und Hochzeit sowieso die Schönste überhaupt. Vorfreude ist schließlich  einer der besten Freuden. Und wenn nicht kann man sein Eheversprechen auch in aller Ruhe überdenken… auch für den Fall, dass Brad Pitt noch anruft ;-).

Allerdings sollte man auch nicht zu lange überlegen – eine Hochzeit ist wie Schwimmen, je länger man/frau zögert, desto kälter kommt einem das Wasser vor. Also nichts wie hinein ins Glück.

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